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Mittwoch, 6. Januar 2016

37. Türchen


Jetzt ist er vorbei mein verlängerter Adventskalender.

Ich hoffe ihr hattet Freude daran.

Sucht euch doch unter allen Adventskalender-Posts  euren liebsten aus.

Christina Telker (geb. 1949), 
Der Stern
Ein Sternlein schaut vom Himmelszelt
hell strahlend in die Winterwelt.
Es denkt daran wie es einst war
vor vielen tausend Jahren gar.
Da gab es einen großen Stern
der leuchtete in nah und fern.
Er tat das Wunder allen kund,
was dort geschah zu jener Stund.
Geboren sei der Herr der Welt,
verkündigt er vom Sternenzelt.
Die Hirten sahen ihn zuerst
und sind im Stalle eingekehrt.
Sie blieben an der Krippe stehn
um sich das Kindlein anzusehn,
sie fielen auf die Knie gar
und brachten ihre Gaben dar.
Auch Caspar, Melchior, Balthasar
wurden geführt vom Stern fürwahr.
Sie brachten Weihrauch und auch Myrre
dem Kindelein zur Freud und Ehre.
Der Weihnachtsstern mit seinem Glanz,
erfüllt auch heut die Welt noch ganz.
Der kleine Stern am Himmel fern,
erinnert uns daran noch gern.

Dienstag, 5. Januar 2016

36. Türchen

Für mich als Geschenk:


Ein Glaszapfen.


Geh nicht nur die glatten Straßen.
Geh Wege, die noch niemand ging,
damit du Spuren hinterlässt und nicht nur Staub.

Montag, 4. Januar 2016

35. Türchen

Auch noch ein Geschenk für mich:


Neujahrswunsch 


(Ludwig Uhland)




Wer redlich hält zu seinem Volke, 

Der wünsch' ihm ein gesegnet Jahr! 

Vor Mißwachs, Frost und Hagelwolke 

Behüt' uns aller Engel Schar! 
Und mit dem bang ersehnten Korne, 
Und mit dem lang entbehrten Wein, 
Bring' uns dies Jahr in seinem Horne 
Das alte, gute Recht herein! 
Man kann in Wünschen sich vergessen, 
Man wünschet leicht zum Überfluß, 
Wir aber wünschen nicht vermessen, 
Wir wünschen, was man wünschen muß. 
Denn soll der Mensch im Leibe leben, 
So brauchst er sein täglich Brot, 
Und soll er sich zum Geist erheben, 
So ist ihm seine Freiheit not.

Sonntag, 3. Januar 2016

34. Türchen

Bereits Anfang Dezember habe ich diese Tasche einer Freundin zum Geburtstag verschenkt.



Zusammen mit Schlüßelband



Und kleinem Kartentäschle


Aus weinrotem Jeans und braunem Kunstleder mit recycelten Griffen eine passende Kombi


Hinter dem Reißverschluß verbirgt sich noch eine geräumige Innentasche aus Wachstuch.

(groß genug für einen nassen Schirm.)



Und ich dachte mir, diese Tasche hat es verdient bei do4you  & mount-denim-ade-jeans-recycling verlinkt zu werden, das hole ich Heute 29.01.2016 nach, denn sie ist nicht für mich und aus alter Jeans, zwar nicht blau sondern beiger Denim.



Ein Jahr ist nichts
(Hanns Freiherr von Gumppenberg)


Ein Jahr ist nichts, wenn man's verputzt, 


ein Jahr ist viel, wenn man es nutzt. 

Ein Jahr ist nichts; wenn man's verflacht; 

ein Jahr war viel, wenn man es ganz durchdacht. 

Ein Jahr war viel, wenn man es ganz gelebt; 

in eigenem Sinn genossen und gestrebt. 

Das Jahr war nichts, bei aller Freude tot, 

das uns im Innern nicht ein Neues bot. 
Das Jahr war viel, in allem Leide reich, 
das uns getroffen mit des Geistes Streich. 
Ein leeres Jahr war kurz, ein volles lang: 
nur nach dem Vollen mißt des Lebens Gang, 
ein leeres Jahr ist Wahn, ein volles wahr. 
Sei jedem voll dies gute, neue Jahr.

Samstag, 2. Januar 2016

33. Türchen

Noch im alten Jahr durfte ich für ein Kindi-Mädel aus ihrem Webteil ein Täschle machen.



Und wie es in diesem Alter meist gewünscht:

Pink









In ihm sei's begonnen

(Eduard Mörike)

In ihm sei's begonnen, 
der Monde und Sonnen
an blauen Gezelten



des Himmels bewegt.


Du, Vater, du rate!
Lenke du und wende!
Herr, dir in die Hände
sei Anfang und Ende,
sei alles gelegt! 

Freitag, 1. Januar 2016

32. Türchen


Für meine Sammlung habe ich was dazu bekommen:


Eine ganz tolle Ornamentkugel in Kupfer.

Ein Weihnachtsgeschenk.


Irischer Segenswunsch fürs Neue Jahr

Dass jede Gabe, die Gott Dir schenkt, mit Dir wachse,
und Dir dazu diene, denen Freude zu schenken, die Dich mögen.
Dass Du immer einen Freund hast, der es wert ist, so zu heißen,
dem Du vertrauen kannst, der Dir hilft, wenn Du traurig bist,
der mit Dir gemeinsam den Stürmen des Alltags trotzt.
Und noch etwas wünsche ich Dir:
Dass Du in jeder Stunde der Freude
und des Schmerzes die Nähe Gottes spürst –
das ist mein Wunsch für Dich, und für alle, die Dich mögen.
Das ist mein Wunsch für Dich – heute und alle Tage.

Donnerstag, 31. Dezember 2015

31. Türchen



Zwei kleine Geldverschenkerle gabs noch für meine zwei Großneffen:



Mit "Jugendtauglicher" Stoffauswahl.


Einfach superschnell genäht.


Wieder geht ein Jahr zu Ende



von Annegret Kronenberg



Und wieder geht ein Jahr zu Ende, 
nimmt Abschied, lässt uns dann allein. 
Das Neue Jahr, bringt es die Wende, 
bringt’s Lösung, Hilfe, Klügersein? 



Die ganze Menschheit ist betroffen 
von Krisen und Naturgewalten. 
Wann sehen sie es endlich ein, 
sie müssen mehr zusammenhalten

Mittwoch, 30. Dezember 2015

30. Türchen

Als kleiner Dank: 


Fürs Gutschein besorgen an den Außendienst von Stuttgart.

Die Flucht der heiligen Familie

von Joseph von Eichendorff
Länger fallen schon die Schatten,
Durch die kühle Abendluft,
Waldwärts über stille Matten
Schreitet Joseph von der Kluft,
Führt den Esel treu am Zügel;
Linde Lüfte fächeln kaum,
's sind der Engel leise Flügel,
Die das Kindlein sieht im Traum,
Und Maria schauet nieder
Auf das Kind voll Lust und Leid,
Singt im Herzen Wiegenlieder
In der stillen Einsamkeit.
Die Johanneswürmchen kreisen
Emsig leuchtend über'n Weg,
wollen der Mutter Gottes weisen
durch die Wildnis jeden Steg,
Und durchs Gras geht süßes Schaudern,
Streift es ihres Mantels Saum;
Bächlein auch läßt jetzt sein Plaudern,
Und die Wälder flüstern kaum,
Daß sie nicht die Flucht verraten.
Und das Kindlein hob die Hand,
Da sie ihm so Liebes taten,
Segnete das stille Land,
Daß die Erd' mit Blumen, Bäumen
Fernerhin in Ewigkeit
Nächtlich muß vom Himmel träumen -
O gebenedeite Zeit!

Dienstag, 29. Dezember 2015

29. Türchen

Diese Kleinigkeiten wurden auch noch zu Weihnachten verschenkt:



Als Geldverschenkerle.

Und für die Schwester:



Hier steht ja schon drauf, was drin ist.


Die Mutter bekam auch was,


Damit keiner leer ausgeht.


Und der Vater bekam ne Rotweinflasche als Beiwerk.




Licht der Hoffnung


(Verf. unbekannt)

Dem "Licht der Hoffnung" lass freien Lauf,
es wird Dich wärmen, doch halt' es nicht auf.
Gib es weiter, dann kehrt es zu Dir zurück
und bringt Dir Hoffnung, Freude und Glück.


Montag, 28. Dezember 2015

28. Türchen


Gleich und doch verschieden sind sie geworden:


 

Die Herztäschle für unsere "Azubinen" zum Fest.




Immer mit unterschiedlichen Annähern. Das macht es erst perfekt. 


Fröhlich soll mein Herze springen

Fröhlich soll mein Herze springen
dieser Zeit, da vor Freud' alle Engel singen.
Hört, hört, wie mit vollen Chören
alle Luft laute ruft: Christus ist geboren.

Heute geht aus seiner Kammer
Gottes Held, der die Welt reißt aus allem Jammer.
Gott wird Mensch dir, Mensch, zugute,
Gottes Kind, das verbind’t sich mit unser’m Blute.

Sollt’ uns Gott nun können hassen,
der uns gibt, was er liebt, über alle Maßen?
Gott gibt, unser’m Leid zu wehren,
seinen Sohn aus dem Thron seiner Macht und Ehren.

Er nimmt auf sich, was auf Erden
wir getan, gibt sich dran, unser Lamm zu werden,
unser Lamm, das für uns stirbet
und bei Gott für den Tod Gnad’ und Fried’ erwirbet.

Nun er liegt in seiner Krippen,
ruft zu sich mich und dich, spricht mit süßen Lippen:
„Lasset fahr’n, o liebe Brüder,
was euch quält; was euch fehlt, ich bring’ alles wieder."

Ei, so kommt und laßt uns laufen,
stellt euch ein, groß und klein, eilt mit großem Haufen!
Liebt den, der vor Liebe brennet;
schaut den Stern, der euch gern Licht und Labsal gönnet.

Die ihr schwebt in großem Leide,
sehet, hier ist die Tür zu der wahren Freude;
faßt ihn wohl, er wird euch führen
an den Ort, da hinfort euch kein Kreuz wird rühren.

Wer sich fühlt beschwert im Herzen,
wer empfind’t seine Sünd’ und Gewissensschmerzen,
sei getrost: hier wird gefunden,
der in Eil’ machet heil die vergift’ten Wunden.

Text: Paul Gerhardt (1653)  Weise: Johann Crüger (1653)

Sonntag, 27. Dezember 2015

27. Türchen

Nochmals Mug Rugs und 



Teebeuteltäschle


 passend zu den verschenkten Tassen.





Schneeflöckchen, Weißröckchen

Schneeflöckchen, Weißröckchen,
da kommst du geschneit;
du kommst aus den Wolken,
dein Weg ist so weit.

Komm, setz dich ans Fenster,
du lieblicher Stern;
malst Blumen und Blätter,
wir haben dich gern.

Schneeflöckchen, du deckst uns
die Blümelein zu;
dann schlafen sie sicher
in himmlischer Ruh’.



Samstag, 26. Dezember 2015

26. Türchen


Passend zur Küche und den bereits verschenkten Topflappen vom letzten Jahr gabs dieses Jahr Mug Rugs und



  ein kleines Teetäschle ( hier passen auch Bonuskarten etc. rein)




Die Tassen hab ich natürlich auch mit verschenkt.



Tocher Zion

Tochter Zion, freue dich!
Jauchze laut, Jerusalem!
Sieh, dein König kommt zu dir!
Ja, er kommt, der Friedensfürst.
Tochter Zion, freue dich!
Jauchze laut, Jerusalem!

Hosianna, Davids Sohn,
sei gesegnet deinem Volk!
Gründe nun dein ew’ges Reich.
Hosianna in der Höh’.
Hosianna, Davids Sohn,
sei gesegnet deinem Volk!

Hosianna, Davids Sohn,
sei gegrüßet, König mild!
Ewig steht dein Friedensthron,
du, des ew’gen Vaters Kind.
Hosianna, Davids Sohn,
sei gegrüßet, König mild!

Freitag, 25. Dezember 2015

25. Türchen

Für eine Mitstudentin der Tochter: 






noch ein paar Kleinigkeiten. 



Und auch was für:tt-taschenundtaeschchen 


Es macht einfach Spaß und Freude, das ist für mich das größte Geschenk. Nicht die kostbaren Dinge sondern die mit Liebe.


Es kommt ein Schiff geladen

Es kommt ein Schiff,
geladen bis an sein' höchsten Bord,
trägt Gottes Sohn voll Gnaden,
des Vaters ewig's Wort.

Das Schiff geht still im Triebe,
es trägt ein’ teure Last;
das Segel ist die Liebe,
der Heilig’ Geist der Mast.

Der Anker haft' auf Erden,
da ist das Schiff am Land.
Das Wort tut Fleisch uns werden,
der Sohn ist uns gesandt.

Zu Bethlehem geboren
im Stall ein Kindelein,
gibt sich für uns verloren;
gelobet muß es sein.

Und wer dies Kind mit Freuden
umfangen, küssen will,
muß vorher mit ihm leiden
groß’ Pein und Marter viel,

danach mit ihm auch sterben
und geistlich aufersteh’n,
ewig’s Leben zu erben,
wie an ihm ist gescheh’n.

Donnerstag, 24. Dezember 2015

24. Türchen


Mein "längster" Kollege aus Regensburg darf sich über einen Mug Rug freuen:



Und noch einen Schlüsselwächter habe ich dazu gepackt.

Er ist ganz besonders (nicht nur in seiner Wortwahl)



Stille Nacht, heilige Nacht

Text: J. Mohr (1792-1848) Weise: F. Gruber (1787-1863)

Stille Nacht, heilige Nacht!
Alles schläft, einsam wacht
Nur das traute hochheilige Paar.
Holder Knabe im lockigen Haar,
Schlaf in himmlischer Ruh!
Schlaf in himmlischer Ruh!


Stille Nacht, heilige Nacht,
Gottes Sohn, o wie lacht
Lieb' aus Deinem göttlichen Mund,
Da uns schlägt die rettende Stund,
Christ, in Deiner Geburt!
Christ, in Deiner Geburt!


Stille Nacht, heilige Nacht,
Hirten erst kund gemacht!
Durch der Engel Halleluja
tönet es laut von fern und nah:
Christ der Retter ist da!
Christ der Retter ist da!


Dieses Lied wird Heute sicher von unzähligen Stimmen getragen in den meisten Kirchen erklingen, oft nur bei Kerzenlicht vorgetragen und die Geburt Christi auf Erden verkünden.

Ein besinnliches und friedliches Weihnachtsfest euch Allen. 

(Wundert euch nicht über die alten Kommentare. Die sind noch als ich nur die Gedichte gepostet hatte. Aber ich freue mich auch immer noch daran.)