Sonntag, 30. September 2012

Wasen der 3.


eine kleine Innentasche mit Reißverschluss für Wichtigkeiten


Dank "Mel" und meinem Tausch mit ihr, ein Herz mit Namen


und wunderschönen Knöpfen für eine meiner lieben Kolleginnen mit denen ich 
dieses Jahr auf den Wasen darf.

Samstag, 29. September 2012

Wasen der 2.


der Ursprung aller meiner Wasa-Täschla


meine Eigene.



Zum Wenden und in Teilen auch aus ausrangierten Hosen.

Freitag, 28. September 2012

Wasen der 1.

Heute ist der 1. Tag vom Cannstatter-Volksfest im schwäbischen "Wasa" genannt und meine Volksfesttäschla vom letzten Jahr werden auch wieder ausgeführt.


Die Mädels sind inzwischen auch ein Jahr älter, aber immer noch jung genug um mitzuhalten


und für Alle die durchhalten bis zum 14. Oktober 2012 hab ich noch ne Überraschung.

Allen die hingehen wünsche ich eine friedliche Wasen-Zeit.

N.S. der Post darf jetzt auch noch zu Herzensangelegenheit, bei den vielen Herzen

Dienstag, 25. September 2012

Pilgern

auf dem Jakobsweg waren wir letzten Sonntag


und haben einen der drei Stauferberge erklommen


den Hohenstaufen


wahre Worte


Friedrich der II und Franz von Assisi waren Freunde


und einiges von ihrer großen Würde und Ausstrahlung scheint auch Heute noch immer spürbar.

Daheim angekommen ist noch die Brombeerliese fertig geworden:


Denn toi-toi ist bei uns alles soweit in Ordnung, so mussten wir nur ein winziges Stück pilgern.


Donnerstag, 20. September 2012

nicht nur

dass ich im Schönbuch wohne, nein, ich arbeite auch noch auf der Filderebene.

Beides zwei besondere Gegenden im Schwabenland.


Daher gabs am Sonntag aus Filder-Spitzkraut


gefüllt mit Hackfleischfüllung



angebraten und in "Tomatenbraten-Soße" gegart:


Filderkrautwickel mit Salzkartoffel aus dem Schönbuch.

Wenn das mal keine Völkerverständigung ist.


Dieses Paket ging an meine Tauschpartnerin Mel ab. Danke nochmals für die schönen Stickereien 
(was aus ihnen wurde seht ihr bald, aber noch ist es eine Überraschung)

Die schönen Banderolen verdanke ich Andrea auch ihr ein lieber Gruß.

Dienstag, 18. September 2012

winzig

klein war der Molch, 


gerettet aus der Waschküche meiner Mutter.


Groß und sperrig


liegen sie jetzt frisch lackiert


und warten mit ihren Zwischenstücken.


Während ich schnipple für:


"Ofenschlupfer mit Zibeba"

Samstag, 15. September 2012

Schwäbischer Samstag

aber irgendwas fehlt, nur was?


Lauga ond Doppelwecka mit Breschdlengsgsälz zom Friahstück, 
Pfannakuacha mit Bloamakehl zom Mittag ond Käskuacha zom Kaffee

(für die Nichtschwaben: Brötchen mit Erdbeermarmelade zum Frühstück, Eierhaber mit Blumenkohlgemüse zum Mittagessen und zum Nachmittagskaffee Quarkkuchen)


Und beim schwäbischen Käsekuchen fehlt diese Woche einfach etwas.


Mürbteig


Quark-Eimasse


Eischnee


geklärte Butter



Zitronensaft und -schale



sieht doch perfekt aus, oder?




Ja genau, aussehen tut er perfekt, aber die "Zibeba" fehlen, nur weil meine Kids im Käsekuchen keine mögen und ich Heute Morgen blöderweise meine Tochter entscheiden ließ.

Was lern ich daraus, nie wieder beim Käsekuchen fragen.

Und weil mich einige zwecks Pfitzauf gefragt hatten:

Pfitzauf ist ein traditionelles Eiergebäck der schwäbischen Küche. Der Teig ist recht flüssig und besteht aus Milch, Mehl, Butter, Salz und Eiern, evtl. etwas Zucker. Er wird in speziellen Pfitzaufformen aus glasiertem Ton, ähnlich einer Muffinform, im Backofen gebacken. Während des rund dreiviertelstündigen Backvorgangs hebt sich der Teig weit über den Rand der Backform hinaus – er „pfitzt auf“ –, obwohl kein Triebmittel verwendet wird. Der Pfitzauf wird meist warm als Hauptspeise mit Vanillesauce oder Kompott serviert und schmeckt windndbeutelähnlich.

Freitag, 14. September 2012

Umorientierung


war für Einiges und Einige diese Woche nötig.


Doppelbereifung für unseren Holder. 
(wird aber noch schöner, hier durften die Räder einfach mal probieren)


Das Gartenhäusle wird renoviert und bekommt einen neuen Platz.

Darüber werdet ihr dann sicher noch lesen.


Urlaub ist vorbei und die neue Schule wartet.


Mal Dinkelschnecke mit ganz feiner Blütendeko.


Und einige Schulanfänger, hier eine Kleinigkeit für eine junge Kollegin 
zum Beginn der Abendschule zur Fachhochschulreife.

Allen Schülern einfach ein gutes Gelingen 
und immer dran denken, man lernt fürs Leben und sich selbst.

Mittwoch, 12. September 2012

Sommerpause beendet

für den Chor.


Beim lesen dieses Posts von Angelika und da sie gerade sowieso in der Wäsche war,
 ist mir eingefallen, dass ich euch dieses "Sopran-Teil" noch gar nicht gezeigt habe.





Sie nimmt alle meine Noten auf, hat eine große Tasche für die Zubehörteile wie Bleistift und Marker und noch eine kleine Innentasche für Lippenstift und Labello, klar dass auch Taschentücher und Pfefferminzle ihren Platz haben, sie ist seit vielen Jahren meine treue Begleiterin zu Proben und Auftritten und darf Heute Abend auch wieder ran.

Nachsatz vom 7.2.2014

Und weil wir im Moment für unser Jubiläumskonzert im April proben, dachte ich eine Verlinkung zu Art.of.66 ist genau richtig, denn die Tasche ist auch in 2014 noch immer im Einsatz.

Sonntag, 2. September 2012

begradigt

wurde der Untergrund unseres Balkons


und mit schönen Brettern belegt, so konnte ich jetzt schon ein wenig einrichten:


Die Sessel sind noch etwas "nackig", da muss noch was getan werden.



Pfitzauf und Vanillesoße zum Mittagessen, war mal wieder der Knüller, so ein einfaches Gericht und doch so schmackhaft, damit wollte ich auch mal an die vielen Generationen vor uns erinnern, die ohne unsere vielen Gerätschaften und Zutaten solche tollen Gerichte zauberten. (Wer wissen will, was Pfitzauf ist: hier findet ihr ne Erklärung dazu. )



Einen Herbststurm habe ich mal angefangen, ich hoffe nur, es wird kein Orkan.