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Montag, 18. September 2017

wer

kennt ihn nicht den Spruch:  "wenn Einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen." 

So auch bei uns: 

Was in anderen Ländern besser oder schlechter ist.

Was uns immer wieder auffällt, die unterschiedlichen Warmwasserheizungen und Amaturen. Kennt ihr das auch? 

Ich lasse immer meinen Mann zuerst ins Bad und herausfinden,  wo man ziehen oder drücken muss, ohne dass man erfriert oder verbrüht wird. 

Aber natürlich fällt uns noch mehr auf:


Tolle Schnitten


mit und ohne Sahne


wunderschöne Tassen



warm mit Sahne


oder mit Guß


und Füllung


geniale Etageren


wunderbare Scones


mit Erdbeermarmelade


Schokomuffins


vielfälltige Angebote


auch mal türkis


sehr speziell


egal wie die Lokation ist


oder die Kücheneinrichtung


nobel


genau meine Farbe

Aber wir haben im ganzen Urlaub in Schottland keine Kuchengabeln bekommen, immer nur normale Speisegabeln. 


Das ist ein totales Luxusproblem, bei diesem Tisch mit den Rationierungen nach dem 2. Weltkrieg mit Essensmarken teilweisr noch bis in die 1950er Jahre.

Das macht uns unser Jammern auf hohem Niveau mal wieder bewusst.

Es war soooo schön in Schottland, wenn ihr wollt kommt noch mehr.






Freitag, 3. Februar 2017

ich

habe einfach einen Hang zu Farbe. 


So war ich letztes Wochenende mit meinem
 ältesten Paar Socken ausgerüstet beim Fasnetsumzug unterwega.
Diese Kniestrümpfe hat mir meine 
Lührles-Oma aus Regia für meine ersten Schiversuche gestrickt.
 (Ich habe auch noch Weinrote von ihr.)
Damals gab es noch keine Spezialsocken 
zu kaufen und auch die Auswahl an tollen Färbungen gab es nicht. 
Daher war dieses Blau eine absolute 
Ausnahme zu dem üblichen Grau und 
Braun der Männersocken.
 Ich liebe sie immer noch 
und im Gegensatz zu mir 
strickten meine beiden Omas 
immer den kompletten Schaft in 2li 2re, 
ich hasse das, 
daher versuche ich es etwas anders.


So passte diese Woche sogar 
das Mittagessen zum Outfit.


Und mal wieder meine Nägel seine Socken


Ich musste einfach auf Insta beim #calendarsoxcal2017 mitmachen und wie ich finde passen die Socken prima zu meinem Januar.

Matsch und Schnee auf den Straßen 
und Kohle im Gesicht.


Allen ein schönes Wochenende und den Fasnetstreibenden eine "glückselige Fasnet"

Und die Socken dürfen zu HäkelLine


Donnerstag, 29. Dezember 2016

ganz

Sicher hab ich nen Knall.


So hab ich mir noch was Rotes für 2017 gegönnt.

(Aber der Knall ist klein, denn ich hab sie mir alle zusammen für weniger als ne Schachtel Zigaretten gekauft, waren ja zu 50 % reduziert. Wisst ihr jetzt wieso ich nicht rauche. :-)))

Etwa Christbaumkugeln in Elch und Eulenkitsch.


Einige in Mini


Mit Schrift und die im Hintergrund mit Herzen.

Denn es war sicher nicht 

Und auch noch für meine Schultern ist was dazugekommen:


Jeweils passend zu einem Paar Lieblingsstiefel.
(Darf zu RUMS  &  Haekelline)

Nicht wie hier in glatt rechts sondern kraus rechts oder mit Zopf.




So sind die Outfits für 2017 auch gerettet.


Und mein Schneemannquilt passt auch zu meiner Rotphase dazu.


Nur unser heutiges Mittagessen fällt aus der Rolle.

Macht aber nix ist einfach meine "Leibspeis"

Ein Familienrezept typisch schwäbisch
"Durchanander"


Samstag, 9. Juli 2016

mal

wieder als Beifahrerin unterwegs zu einer geschäftlichen Veranstaltung nach Regensburg habe ich ein paar neue Socken angestrickt:


Mal nicht für meinen Mann sondern eine Kollegin aus einem anderen Büro welche uns bei der Softwareumstellung geduldig mit Rat und Tat zur Seite stand (ihre Umstellung war im letzten Jahr, daher konnte sie unsere Anlaufschwierigkeiten gut verstehen.)

Im schönen Regensburg (leider hatte ich keine Gelegenheit etwas anzuschauen, auser vom Autofenster aus.) 
Gab es neben Arbeit wirklich gutes Essen:


Weißwurstfrühstück mit Brezn.


Gemischter Braten mit Reiberknödl und 
frischem gemischten Salat.


Und richtig leckerem Kuchen.

Es war eine gelungene Veranstaltung auch dank eines sehr besonderen Kollegen, welcher sich immer ganz ausergewöhnlich einbringt.

Leider hatte ich daher diese Woche wenig von meiner Familie und Garten.

Dabei ist mir erst letztens aufgefallen wieviel GELB sich in dem GRÜN versteckt.

(Dazu gibts aber einen Extrapost.)


Hier ein Tragefoto zur Häkeltunika.

Damit  ab zu Häkelliebe und ins wohlverdiente Wochenende.

(Wir hatten es uns gestern Abend schon in der Weiler Hütte gemütlich gemacht.)

Dienstag, 29. März 2016

immer

nur Vesperbrote zum Mittagessen ist einfach nix.



Und so gibts öfters mal Heckengäu-Linsen-Salat
 mit Debreziner (Heckengäu ist eine Gegend bei uns in des Nähe, dort wird diese besonders kleine und fast schwarze Linsensorte angebaut.)


Oder Nudelsalat mit Thunfisch ala Arrabiata.

Auch Overnight Oats (einfach mal googeln) im Glas sind sehr angesagt und prima zum mitnehmen für die Familie vor allem, da jeder zu einer anderen Zeit das Haus verlässt und nicht überall im Geschäft eine Micro steht.

Prima zum vorbereiten, günstig und besser als schnell noch was beim Bäcker holen.

Aber ne Butterbrezel oder ein LKW mit ABS muss auch immer mal sein.

Für Alle die nicht das Glück haben der schäbischen Sprache mächtig zu sein: ein LKW mit ABS ist ein Fleischkäsebrötchen mit ein wenig Senf (Leberkäswecken mit a bißle Senf)


Denn Brezeln sind einfach Heimat.


Montag, 26. Oktober 2015

für

Ein Tauschpaket der Tochter durfte 
ich dicke Kuschelsocken stricken.



In gewünschtem Lila und 8fach Wolle. Größe 37 mal wieder schnell genadelt,da keine 45er wie sonst in 4fach für meinen Mann.

Und mit meinem geliebten 3er Seitenzopf.

Dafür hat sie mir beim kochen von den schwäbischen "Krautwickeln aus Filderspitzkraut" geholfen. 


( Wer es nachlesen möchte: hier entlang)


Das nenn ich Arbeitsteilung und Traditionsweitergabe.


So liebe ich das.

Dienstag, 31. März 2015

daran


haben mich meine Märzprojekte erinnert:


Ein ganz tolles Muster für die Märztopflappen von Libminna.



So richtig schön plastisch


die sind wirklich schön geworden, 


fast wie in der Natur.






1. Im Märzen der Bauer die Rösslein anspannt.
Er setz seine Felder und Wiesen instand.
Er pflüget den Boden er egget und sät
und rührt seine Hände frühmorgens und spät.





2. Die Bäuerin, die Mägde sie dürfen nicht ruh´n.
Sie haben im Haus und im Garten zu tun.
Sie graben und rechen und singen ein Lied
und freu´n sich, wenn alles schön grünet und blüht.






3. So geht unter Arbeit das Frühjahr vorbei.
Dann erntet der Bauer das duftende Heu.
Er mäht das Getreide, dann drischt er es aus.
Im Winter da gibt es manch herrlichen Schmaus.

(mündlich überliefert)





(Broatkartoffl mit Zwiebl ond Leabrawuarscht ond raoute Riaba) 

Meine Märzrestesocken passen ganz toll zu diesem Lied, 
denn wie die Felder und Wiesen im März,
so sind die Socken mal breit oder schmal geringelt,
schön grün oder noch weiß.
Mal glatt oder gewellt.

Genau wie die Natur.


Im Schwabenland kam es durch die 
Erbteilung zu ganz unterschiedlichen
 Parzellengrößen und Formen, je nachdem,
 wie viele Kinder und Felder ein Bauer hatte 

und so ist unsere Landschaft durch
 unterschiedlichsten Anbau
 und viele alte

Streuobstwiesen wunderschön anzusehen, 
total ungleichmäßig, selbst nach der Flurbereinigung. 


Leider werden die meisten Wiesen und Äcker inzwischen
 nicht mehr selbst bewirtschaftet
 sondern verpachtet und so kommt es auch bei uns
 zu immer größeren 
eintönigen Bewirtschaftungen,
 umso mehr gefallen mir die kleinen Parzellen.


Und deftig geschmaust haben wir Heute schon,
 wenn auch noch nicht Winter ist.

(ein typisch schwäbisches Hausmannsgericht)







Sonntag, 15. März 2015

für

einen jungen werdenden Vater




habe ich schön Honig in Butter karamellisiert,






dann die trockenen Zutaten 




und fein geschnittene Aprikosen 


gut vermengt


im Backofen getrocknet




in kleinen Gläsern abgefüllt als Müsli to go.
(nur noch mit Milch oder Joghurt und Obst aufhübschen)






Feine selbstgemachte Trinkschokolade auch nur noch zum mit Milch auffüllen.



Und für den Vegetarier noch ein schnelles Tomaten-Risotto gemischt. 



So ist alles schnell und einfach griffbereit, denn die werdenden Väter 
werden ja oft vergessen und sollen doch auch immer unterstützend da sein.


Gerne fülle ich ihm diese Gläser auch nochmals auf, denn ich habe mir hier noch einen kleinen Vorrat angelegt, denn es muss nicht nur bei werdenden Vätern oft auch mal schnell gehen.


Ihm und der werdenden Mama noch etwa Ruhe vor dem 3-???