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Mittwoch, 13. Januar 2016

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Kam das Päckchen von hier.

So zeige ich euch jetzt, was bei der jungen Dame bleiben durfte.


Einmal schwarzer Jeans mit Brezel.


Eher dezentem Innenleben


Einem Schlüsselversteckerle.


Und kleiner Aussenrüsche.

Dieses Prachtstück


Aus  dunkelblauem Kuschelsamt


Innen romantische Blumen


Und Flanell



Und Samtband, leider habe ich kein Foto
 von der tollen Borte. 
(Es ist ein altes gehütetes Schätzlein mit blau-silberner Ranke, ich habe  noch etwas davon. Richtig schön.)

Das war mein Favorit, schön, dass er in Bayern bleiben durfte. 


Dieser kleine "Wenigmitnehmgeldbeutel" hat ebenfalls gefallen.


Diese kleinen Teile sind wirklich praktisch.


Und ich habe hier sogar noch im Gegensatz zu hier ein paar Einschübe für Karten genäht.

Ich freue mich sehr, dass ich den Geschmack getroffen habe und schicke liebe Grüsse nach Rosenheim, es hat mir viel Freude gemacht und jetzt habe ich sogar wieder etwas Vorrat in meinem Verschenkekorb.

Und ab zur Webbandliebe, den ohne Bänder wärs nur halb so schön.

Dienstag, 29. Dezember 2015

29. Türchen

Diese Kleinigkeiten wurden auch noch zu Weihnachten verschenkt:



Als Geldverschenkerle.

Und für die Schwester:



Hier steht ja schon drauf, was drin ist.


Die Mutter bekam auch was,


Damit keiner leer ausgeht.


Und der Vater bekam ne Rotweinflasche als Beiwerk.




Licht der Hoffnung


(Verf. unbekannt)

Dem "Licht der Hoffnung" lass freien Lauf,
es wird Dich wärmen, doch halt' es nicht auf.
Gib es weiter, dann kehrt es zu Dir zurück
und bringt Dir Hoffnung, Freude und Glück.


Mittwoch, 23. Dezember 2015

mit

Meinen allerliebsten (leider Ex-) Kolleginnen durfte ich noch vor
 Weihnachten zum Italiener.


Und weil ichs verpennt hatte wurden die Geschenke mit der Post nanchgeschickt.
Der ist für die Weitgereiste von uns.


Sie braucht kein Navi, denn das ist in ihrem Kopf.


Für die Mutter zweier kleiner Mädels, sie ist im Moment im Mutterschutz.


Daher gabs für die Zwei auch was.


Für eine weitere was buntes:


Aber das passt zu ihr.



Und für die letzte die ging:


Nicht ganz so schrill und laut, denn das ist sie auch nicht. Aber immer eine gute Zuhörerin und immer gut gelaunt. 


Unsere Mittagsgespräche fehlen mir sehr. 
Denn ohne sie ist es nur halb so schön 
und oft sehr "quitschi"


Wer noch nicht genug hat darf gerne auf meinem Adventskalender vorbeischauen, dort tummeln sich noch viele dieser Täschle und Co.

Daher auch was für tt-taschenundtaeschchen

Allen in der Bloggerwelt mit Familien wünsche ich friedvolle Weihnachten und erholsame Tage.

Grüße Ramgad






Dienstag, 22. Dezember 2015

22. Türchen

Zu einem "Gelbfüssler" hat sich das Paket Heute aufgemacht.


Ein Mug Rug für ihn und mal wieder ein Goldgeldbeutele.


Mit tollen Borten, denn ich finde erst dann ist es perfekt.


Aber das Aussuchen ist immer fast das schwerste an der Sache.


Auch was für: tt-taschenundtaeschchen 



Friedrich Wilhelm Güll (1812-1879)
Vor dem Christbaum
Da guck einmal, was gestern Nacht
Christkindlein alles mir gebracht:
ein Räppchen,
ein Wägelein;
ein Käppchen
und ein Krägelein;
ein Tütchen
und ein Rütchen;
ein Büchlein
voller Sprüchlein;
das Tütchen, wenn ich fleißig lern,
ein Rütchen, tät ich es nicht gern,
und nun erst gar den Weihnachtsbaum,
ein schönrer steht im Walde kaum.
Ja, schau nur her und schau nur hin
und schau, wie ich so glücklich bin!

Montag, 21. Dezember 2015

21. Türchen




Wie Gestern was nach Wien:



Sehr ähnlich, aber die Beiden kriegen eh 
sicher keinen Streit.

Den Nikolausstoff habe ich mir dieses Jahr im Sommerurlaub in Schweden ergattert. 
(Leider hatte ich ja keine Zeit um mit Petra Stoffe zu shoppen,aber ich habe unterwegs dann doch noch einen kleinen Laden entdeckt. Aber immer wenn ich den Stoff zur Hand nehme denke ich an Schweden und die tolle "Herrentorte" die wir dort essen durften. Wenn ich zur Zeit auch extrem emailfaul bin. Ich denke oft an euch und den schönen Besuch im tollen Wintergarten.)



Und wieder was für:tt-taschenundtaeschchen 





Wie lange noch? 



Überlieferung

Schon naht die liebe Weihnachtszeit, 
bald will das Christkind kommen! 

Da macht sich jedes Herz bereit, 
da jubeln alle Frommen. 
Am frohsten pocht den Kindern doch 
das Herz mit lautem Schlage, 
und jesdes fragt: "Wie lange noch 
ist's bis zum Weihnachtstage?" 

Das Christkind aber blickt voll Huld 
auf all die lieben Kleinen. 
Und spricht: "Ihr Kinder habt Geduld, 
bald werd' ich euch erscheinen! 
Es ist Advent! - Vier Wochen nun 
sollt ihr euch recht bestreben, 
gar alles mir zu lieb zu tun, 
recht gut und brav zu leben! 

Die Engel geh'n jetzt ein und aus 
in diesen heil'gen Wochen, 
in jedem frommen Christenhaus 
an Tür und Herz zu pochen! 
Sie wollen auf mein Kommen ja 
tagtäglich euch bereiten, 
und wenn der Heil'ge Abend da, 
euch an mein Kripplein leiten! 

Sie mahnen zum Gehorsam euch, 
zu Fleiß und guten Sitten 
und tragen in das Himmelreich 
all eure frommen Bitten! 
Drum folgt dem Engel treu und gern, 
den jetzt ich zu euch sende, 
dann ist der heil'ge Tag nicht fern, 
wo ich den Lohn euch spende!" 



Sonntag, 20. Dezember 2015

20. Türchen

Nach Wien ging diese kleine Tasche:



Mit dem passenden Band versehen.



Und nettem Innenleben.




Weihnachtsgebäck 




von Isabella Braun (1815-1886) 



Weinbeer, Mandeln, Sultaninen, 

süße Feigen und Rosinen, 
welsche Nüsse - fein geschnitten, 
Zitronat auch - muß ich bitten! - 

Birnenschnitze doch zumeist 
und dazu den Kirschengeist; 
wohl geknetet mit der Hand 
alles tüchtig durcheinander 
und darüber Teig gewoben - 
wirklich, das muss ich mir loben! 

Solch ein Brot kann's nur im Leben 
jedesmal zur Weihnacht geben! 
Eier, Zucker und viel Butter 
schaumig rührt die liebe Mutter; 
kommt am Schluss das Mehl daran, 
fangen wir zu helfen an. 

In den Teig so glatt und fein 
stechen unsre Formen ein: 
Herzen, Vögel, Kleeblatt, Kreise - 
braune Plätzchen, gelbe, weiße 
sieht man bald - welch ein Vergnügen - 
auf dem Blech im Ofen liegen. 
Knusprig kommen sie heraus, 
duften durch das ganze Haus. 

Solchen Duft kann's nur im Leben 
jedesmal zur Weihnacht geben!

Samstag, 19. Dezember 2015

19. Türchen

Noch ein Täschle an Berlin.





Mit einem passenden Innenleben und ab zu tt-taschenundtaeschchen




Verzauberung durch Reif und Eis


Verzauberung durch Reif und Eis,
auf den Wegen leis,
schreitet Christkind schon daher,
will euch bringen gute Mär.

Mützen und Polster zeigen an
der Schneefall nicht erst jetzt begann,
überall liegt er auf den Tannen,
Stunden mit Schneefall schon verrannen.

Auch wird es vor Kälte knacken,
nur mit Handschu'n
lässt sich packen-
Schnee zum Schneemann aufgetürmt,
Und der Wind dazu, der stürmt.

Insel der Behaglichkeit,
in jedem Haus ist man bereit,
warme Räume in der Zeit,
wünscht man in der Winterzeit.

Schatten in der Dämmerung
spielen durch das Licht recht bunt,
von dem Eiskristall geblendet,
allerorts sein Licht hinsendet.

Mittwoch, 16. Dezember 2015

16. Türchen

Im schönen Frankenland

 (er ist mein Außendienstkollege.)

 durfte Heute das Päckle geöffnet werden.



Ein Mug Rug für die Bürotasse.


Und für die bessere Hälfte ein Goldtäschle.


Obwohl er ja auch schon ein "Goldstück" ist. Sie hat ihn schon über 30 Jahre.

Und auch bin ich froh, dass er mir zugeteilt wurde. Denn wir kommen prima klar.

Dieses Jahr habe ich vieles für:tt-taschenundtaeschchen



Ein nie vorher gesehener Stern

von Carl Zuckmayer


Manchmal des Nachts, wenn ich die Öfen schürte,
Sah ich durchs Fenster, nah und weltenfern,
So jäh, als ob mich eine Hand berührte,
Den nie vorher gesehenen Stern.
Er sprang und zuckte grün in kaltem Feuer -
So groß war nie ein Licht, und kein Planet.
Mein Blick war blind davon, und ungeheuer
Erschrak mein Herz, und fand nicht zum Gebet.
Hob dann die Lider ich, war er verschwunden.
War es ein Zeichen? War's ein Ruf des Herrn?
Ich frage nicht. Doch hält mich tief gebunden
Der nie vorher gesehene Stern.


Montag, 14. Dezember 2015

14. Türchen

Heute durfte sich eine unserer jungen Außendienstkolleginnen freuen:



Aus dem tollen blauen Kunstleder.


Gleich noch schöne Bänder aus Aalen verarbeitet.





Und wieder mit tollem Winterstoff.



Brich an, du schönes Morgenlicht

von Max von Schenkendorf



Brich an, du schönes Morgenlicht!
Das ist der alte Morgen nicht,
der täglich wiederkehret.
Es ist ein Leuchten in der Fern',
Es ist ein Schimmer, ist ein Stern,
Von dem ich längst gehöret.
Der Himmel ist jetzt nimmer weit;
Es nahet die sel'ge Gotteszeit
Der Freiheit und Liebe.
Wohlauf, du frohe Christenheit,
Daß jeder sich nach langem Streit
In Friedenswerken übe!
Wer ist noch, welcher sorgt und sinnt?
Hier in der Krippe liegt ein Kind
Mit lächelnder Gebärde.
Wir grüßen dich, du Sternenheld:
Willkommen, Heiland aller Welt,
Willkommen auf der Erde!

Sonntag, 13. Dezember 2015

13. Türchen

In Regensburg wurde das heutige Päckle geöffnet: 


Für die Tochter der Kollegin hatte ich hier auch schon ein Täschle verschenkt. 



Dieses Mal etwas neutral in schwarz/blau.

Aber geeignet für tt-taschenundtaeschchen






Der Dezember

von Erich Kästner

Das Jahr ward alt. Hat dünne Haar.
Ist gar nicht sehr gesund.
Kennt seinen letzten Tag, das Jahr.
Kennt gar die letzte Stund.
Ist viel geschehn. Ward viel versäumt.
Ruht beides unterm Schnee.
Weiß liegt die Welt, wie hingeträumt.
Und Wehmut tut halt weh.
Noch wächst der Mond. Noch schmilzt er hin.
Nichts bleibt. Und nichts vergeht.
Ist alles Wahn. Hat alles Sinn.
Nützt nichts, daß man's versteht.
Und wieder stapft der Nikolaus
durch jeden Kindertraum.
Und wieder blüht in jedem Haus
der goldengrüne Baum.
Warst auch ein Kind. Hast selbst gefühlt,
wie hold Christbäume blühn.
Hast nun den Weihnachtsmann gespielt
und glaubst nicht mehr an ihn.
Bald trifft das Jahr der zwölfte Schlag.
Dann dröhnt das Erz und spricht:
"Das Jahr kennt seinen letzten Tag,
und du kennst deinen nicht."


Donnerstag, 10. Dezember 2015

10. Türchen

Die Heute Beschenkte ist meine Azubi-Kollegin:


Wir kennen uns schon seit der Schulzeit, haben beide 3 Kinder und sind immer noch dabei. 



Ein Bärenstoff und Sterne und fertig ist das kleine Geschenk.

Auch was für 



Ernst von Wildenbruch (1845-1909)
Christkind im Walde
Christkind kam in den Winterwald,
der Schnee war weiß, der Schnee war kalt.
Doch als das heil'ge Kind erschien,
fing's an, im Winterwald zu blühn.
Christkindlein trat zum Apfelbaum,
erweckt ihn aus dem Wintertraum.
"Schenk Äpfel süß, schenk Äpfel zart,
schenk Äpfel mir von aller Art!"
Der Apfelbaum, er rüttelt sich,
der Apfelbaum, er schüttelt sich.
Da regnet's Äpfel ringsumher;
Christkindlein's Taschen wurden schwer.
Die süßen Früchte alle nahm's,
und so zu den Menschen kam's.
Nun, holde Mäulchen, kommt, verzehrt,
was euch Christkindlein hat beschert!