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Mittwoch, 13. Januar 2016

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Kam das Päckchen von hier.

So zeige ich euch jetzt, was bei der jungen Dame bleiben durfte.


Einmal schwarzer Jeans mit Brezel.


Eher dezentem Innenleben


Einem Schlüsselversteckerle.


Und kleiner Aussenrüsche.

Dieses Prachtstück


Aus  dunkelblauem Kuschelsamt


Innen romantische Blumen


Und Flanell



Und Samtband, leider habe ich kein Foto
 von der tollen Borte. 
(Es ist ein altes gehütetes Schätzlein mit blau-silberner Ranke, ich habe  noch etwas davon. Richtig schön.)

Das war mein Favorit, schön, dass er in Bayern bleiben durfte. 


Dieser kleine "Wenigmitnehmgeldbeutel" hat ebenfalls gefallen.


Diese kleinen Teile sind wirklich praktisch.


Und ich habe hier sogar noch im Gegensatz zu hier ein paar Einschübe für Karten genäht.

Ich freue mich sehr, dass ich den Geschmack getroffen habe und schicke liebe Grüsse nach Rosenheim, es hat mir viel Freude gemacht und jetzt habe ich sogar wieder etwas Vorrat in meinem Verschenkekorb.

Und ab zur Webbandliebe, den ohne Bänder wärs nur halb so schön.

Montag, 28. Dezember 2015

28. Türchen


Gleich und doch verschieden sind sie geworden:


 

Die Herztäschle für unsere "Azubinen" zum Fest.




Immer mit unterschiedlichen Annähern. Das macht es erst perfekt. 


Fröhlich soll mein Herze springen

Fröhlich soll mein Herze springen
dieser Zeit, da vor Freud' alle Engel singen.
Hört, hört, wie mit vollen Chören
alle Luft laute ruft: Christus ist geboren.

Heute geht aus seiner Kammer
Gottes Held, der die Welt reißt aus allem Jammer.
Gott wird Mensch dir, Mensch, zugute,
Gottes Kind, das verbind’t sich mit unser’m Blute.

Sollt’ uns Gott nun können hassen,
der uns gibt, was er liebt, über alle Maßen?
Gott gibt, unser’m Leid zu wehren,
seinen Sohn aus dem Thron seiner Macht und Ehren.

Er nimmt auf sich, was auf Erden
wir getan, gibt sich dran, unser Lamm zu werden,
unser Lamm, das für uns stirbet
und bei Gott für den Tod Gnad’ und Fried’ erwirbet.

Nun er liegt in seiner Krippen,
ruft zu sich mich und dich, spricht mit süßen Lippen:
„Lasset fahr’n, o liebe Brüder,
was euch quält; was euch fehlt, ich bring’ alles wieder."

Ei, so kommt und laßt uns laufen,
stellt euch ein, groß und klein, eilt mit großem Haufen!
Liebt den, der vor Liebe brennet;
schaut den Stern, der euch gern Licht und Labsal gönnet.

Die ihr schwebt in großem Leide,
sehet, hier ist die Tür zu der wahren Freude;
faßt ihn wohl, er wird euch führen
an den Ort, da hinfort euch kein Kreuz wird rühren.

Wer sich fühlt beschwert im Herzen,
wer empfind’t seine Sünd’ und Gewissensschmerzen,
sei getrost: hier wird gefunden,
der in Eil’ machet heil die vergift’ten Wunden.

Text: Paul Gerhardt (1653)  Weise: Johann Crüger (1653)

Freitag, 25. Dezember 2015

25. Türchen

Für eine Mitstudentin der Tochter: 






noch ein paar Kleinigkeiten. 



Und auch was für:tt-taschenundtaeschchen 


Es macht einfach Spaß und Freude, das ist für mich das größte Geschenk. Nicht die kostbaren Dinge sondern die mit Liebe.


Es kommt ein Schiff geladen

Es kommt ein Schiff,
geladen bis an sein' höchsten Bord,
trägt Gottes Sohn voll Gnaden,
des Vaters ewig's Wort.

Das Schiff geht still im Triebe,
es trägt ein’ teure Last;
das Segel ist die Liebe,
der Heilig’ Geist der Mast.

Der Anker haft' auf Erden,
da ist das Schiff am Land.
Das Wort tut Fleisch uns werden,
der Sohn ist uns gesandt.

Zu Bethlehem geboren
im Stall ein Kindelein,
gibt sich für uns verloren;
gelobet muß es sein.

Und wer dies Kind mit Freuden
umfangen, küssen will,
muß vorher mit ihm leiden
groß’ Pein und Marter viel,

danach mit ihm auch sterben
und geistlich aufersteh’n,
ewig’s Leben zu erben,
wie an ihm ist gescheh’n.

Montag, 21. Dezember 2015

21. Türchen




Wie Gestern was nach Wien:



Sehr ähnlich, aber die Beiden kriegen eh 
sicher keinen Streit.

Den Nikolausstoff habe ich mir dieses Jahr im Sommerurlaub in Schweden ergattert. 
(Leider hatte ich ja keine Zeit um mit Petra Stoffe zu shoppen,aber ich habe unterwegs dann doch noch einen kleinen Laden entdeckt. Aber immer wenn ich den Stoff zur Hand nehme denke ich an Schweden und die tolle "Herrentorte" die wir dort essen durften. Wenn ich zur Zeit auch extrem emailfaul bin. Ich denke oft an euch und den schönen Besuch im tollen Wintergarten.)



Und wieder was für:tt-taschenundtaeschchen 





Wie lange noch? 



Überlieferung

Schon naht die liebe Weihnachtszeit, 
bald will das Christkind kommen! 

Da macht sich jedes Herz bereit, 
da jubeln alle Frommen. 
Am frohsten pocht den Kindern doch 
das Herz mit lautem Schlage, 
und jesdes fragt: "Wie lange noch 
ist's bis zum Weihnachtstage?" 

Das Christkind aber blickt voll Huld 
auf all die lieben Kleinen. 
Und spricht: "Ihr Kinder habt Geduld, 
bald werd' ich euch erscheinen! 
Es ist Advent! - Vier Wochen nun 
sollt ihr euch recht bestreben, 
gar alles mir zu lieb zu tun, 
recht gut und brav zu leben! 

Die Engel geh'n jetzt ein und aus 
in diesen heil'gen Wochen, 
in jedem frommen Christenhaus 
an Tür und Herz zu pochen! 
Sie wollen auf mein Kommen ja 
tagtäglich euch bereiten, 
und wenn der Heil'ge Abend da, 
euch an mein Kripplein leiten! 

Sie mahnen zum Gehorsam euch, 
zu Fleiß und guten Sitten 
und tragen in das Himmelreich 
all eure frommen Bitten! 
Drum folgt dem Engel treu und gern, 
den jetzt ich zu euch sende, 
dann ist der heil'ge Tag nicht fern, 
wo ich den Lohn euch spende!" 



Sonntag, 20. Dezember 2015

20. Türchen

Nach Wien ging diese kleine Tasche:



Mit dem passenden Band versehen.



Und nettem Innenleben.




Weihnachtsgebäck 




von Isabella Braun (1815-1886) 



Weinbeer, Mandeln, Sultaninen, 

süße Feigen und Rosinen, 
welsche Nüsse - fein geschnitten, 
Zitronat auch - muß ich bitten! - 

Birnenschnitze doch zumeist 
und dazu den Kirschengeist; 
wohl geknetet mit der Hand 
alles tüchtig durcheinander 
und darüber Teig gewoben - 
wirklich, das muss ich mir loben! 

Solch ein Brot kann's nur im Leben 
jedesmal zur Weihnacht geben! 
Eier, Zucker und viel Butter 
schaumig rührt die liebe Mutter; 
kommt am Schluss das Mehl daran, 
fangen wir zu helfen an. 

In den Teig so glatt und fein 
stechen unsre Formen ein: 
Herzen, Vögel, Kleeblatt, Kreise - 
braune Plätzchen, gelbe, weiße 
sieht man bald - welch ein Vergnügen - 
auf dem Blech im Ofen liegen. 
Knusprig kommen sie heraus, 
duften durch das ganze Haus. 

Solchen Duft kann's nur im Leben 
jedesmal zur Weihnacht geben!

Samstag, 19. Dezember 2015

19. Türchen

Noch ein Täschle an Berlin.





Mit einem passenden Innenleben und ab zu tt-taschenundtaeschchen




Verzauberung durch Reif und Eis


Verzauberung durch Reif und Eis,
auf den Wegen leis,
schreitet Christkind schon daher,
will euch bringen gute Mär.

Mützen und Polster zeigen an
der Schneefall nicht erst jetzt begann,
überall liegt er auf den Tannen,
Stunden mit Schneefall schon verrannen.

Auch wird es vor Kälte knacken,
nur mit Handschu'n
lässt sich packen-
Schnee zum Schneemann aufgetürmt,
Und der Wind dazu, der stürmt.

Insel der Behaglichkeit,
in jedem Haus ist man bereit,
warme Räume in der Zeit,
wünscht man in der Winterzeit.

Schatten in der Dämmerung
spielen durch das Licht recht bunt,
von dem Eiskristall geblendet,
allerorts sein Licht hinsendet.

Sonntag, 13. Dezember 2015

13. Türchen

In Regensburg wurde das heutige Päckle geöffnet: 


Für die Tochter der Kollegin hatte ich hier auch schon ein Täschle verschenkt. 



Dieses Mal etwas neutral in schwarz/blau.

Aber geeignet für tt-taschenundtaeschchen






Der Dezember

von Erich Kästner

Das Jahr ward alt. Hat dünne Haar.
Ist gar nicht sehr gesund.
Kennt seinen letzten Tag, das Jahr.
Kennt gar die letzte Stund.
Ist viel geschehn. Ward viel versäumt.
Ruht beides unterm Schnee.
Weiß liegt die Welt, wie hingeträumt.
Und Wehmut tut halt weh.
Noch wächst der Mond. Noch schmilzt er hin.
Nichts bleibt. Und nichts vergeht.
Ist alles Wahn. Hat alles Sinn.
Nützt nichts, daß man's versteht.
Und wieder stapft der Nikolaus
durch jeden Kindertraum.
Und wieder blüht in jedem Haus
der goldengrüne Baum.
Warst auch ein Kind. Hast selbst gefühlt,
wie hold Christbäume blühn.
Hast nun den Weihnachtsmann gespielt
und glaubst nicht mehr an ihn.
Bald trifft das Jahr der zwölfte Schlag.
Dann dröhnt das Erz und spricht:
"Das Jahr kennt seinen letzten Tag,
und du kennst deinen nicht."


Samstag, 12. Dezember 2015

12. Türchen

Und wieder ein Täschle.


Aus Jeansstoff und dieses Mal groß genug auch für Stifte oder ein Nadelspiel.


Denn die Empfängerin ist eine Kollegin aus einer unserer Schwesternfirmen. Sie hatte sich sogar angeboten auch noch Socken zum Adventskalender beizusteuern falls benötigt. 
Vielleicht machen wir ja mal einen zusammen.



Gefüllt mit gehäkelten Abschminkpads einem andersfarbigem Zipper und Annäherle.


Zu Bethlehem, da ruht ein Kind

Von Annette von Droste-Hülshoff 

(12.1.1797 - 24.5.1848)




Zu Bethlehem, da ruht ein Kind,

Im Kripplein eng und klein,

Das Kindlein ist ein Gotteskind,

Nennt erd' und Himmel sein.



Zu Bethlehem, da liegt im Stall,

Bei Ochs und Eselein,

Der Herr, der schuf das Weltenall,

Als Jesukindchen klein.



Von seinem gold'nen Thron herab

Bringt's Gnad und Herrlichkeit,

Bringt jedem eine gute Gab',

Die ihm das Herz erfreut.



Der bunte Baum, vom Licht erhellt,

Der freuet uns gar sehr,

Ach, wie so arm die weite Welt,

Wenn's Jesukind nicht wär'!



Das schenkt uns Licht und Lieb' und Lust

In froher, heil'ger Nacht.

Das hat, als es nichts mehr gewußt,

Sich selbst uns dargebracht.



O wenn wir einst im Himmel sind,

Den lieben Englein nah,

Dann singen wir dem Jesukind

Das wahre Gloria. 

Donnerstag, 10. Dezember 2015

10. Türchen

Die Heute Beschenkte ist meine Azubi-Kollegin:


Wir kennen uns schon seit der Schulzeit, haben beide 3 Kinder und sind immer noch dabei. 



Ein Bärenstoff und Sterne und fertig ist das kleine Geschenk.

Auch was für 



Ernst von Wildenbruch (1845-1909)
Christkind im Walde
Christkind kam in den Winterwald,
der Schnee war weiß, der Schnee war kalt.
Doch als das heil'ge Kind erschien,
fing's an, im Winterwald zu blühn.
Christkindlein trat zum Apfelbaum,
erweckt ihn aus dem Wintertraum.
"Schenk Äpfel süß, schenk Äpfel zart,
schenk Äpfel mir von aller Art!"
Der Apfelbaum, er rüttelt sich,
der Apfelbaum, er schüttelt sich.
Da regnet's Äpfel ringsumher;
Christkindlein's Taschen wurden schwer.
Die süßen Früchte alle nahm's,
und so zu den Menschen kam's.
Nun, holde Mäulchen, kommt, verzehrt,
was euch Christkindlein hat beschert!

Mittwoch, 9. Dezember 2015

9. Türchen




Dieses kleine Täschchen ging nach Berlin:


Es ist eines von meinen Weihnachtsgeldbeutele von hier


Immer wieder schön.

Auch dieses Täschle darf zu:






Anna Ritter (1865-1921)
Raureif vor Weihnachten
Das Christkind ist durch den Wald gegangen,
Sein Schleier blieb an den Zweigen hangen,
Da fror er fest in der Winterluft
Und glänzt heut´morgen wie lauter Duft.
Ich gehe still durch des Christkinds Garten,
Im Herzen regt sich ein süß Erwarten:
Ist schon die Erde so reich bedacht,
Was hat es mir da erst mitgebracht!

Mittwoch, 2. Dezember 2015

2. Türchen


Ein Schlüsselband geht Heute nach Köln.


Mit einem kleinen Anhänge-Täschle. Sicher auch Karnevalstauglich.

Und auch was für: tt-taschenundtaeschchen


Volksgut
Vorweihnacht
Bald ist Weihnacht, wie freu' ich mich drauf,
da putzt uns die Mutter ein Bäumlein schön auf;
es glänzen die Äpfel, es funkeln die Stern',
wie hab'n wir doch alle das Weihnachtsfest gern.

Sonntag, 22. November 2015

ein

Paar kleine Weihnachtsmarktgeldbeutele sind
entstanden:



Da sie erst auf den letzten Drücker fertig wurden leider nur mäsige Fotos.


Jede mit anderen Weihnachtsstoffen.


Und verschiedenen Bändern und Schlüsselringen aufgehübscht.



Auch mal mit Kunstleder.


Diese Drei sind noch bei mir.

Die anderen haben sich Gestern Abend vier meiner Freundinnen ausgesucht.


Da es Heute Nacht etwas geschneit hat kommt jetzt auch etwas die Adventsstimmung auf.
Jetzt freuen wir uns schon auf den ersten Marktbesuch zusammen mit unseren Männern.

Ab damit zu tt-taschenundtaeschchen und 
art.of.66 und da sie ohne Bänder 
nur halb so schön wären ab zu: webbandliebe