Montag, 22. Juni 2015

immer

noch nicht ganz fertig sind meine "Mai-Topflappen" von Libminna



aber auf ihrem Blog könnt ihr die fertigen sehen und ich habe es mir 



auch mal lieber mit Maibowle gemütlich gemacht und nicht die vielen Fäden vernäht, 
denn das kann ich nur bei Sonnenschein und der ist etwas rar im Moment.


Freitag, 5. Juni 2015

mal

wieder ein Urlaub im schönen Nachbarland.



Und da ich euch schon HIER immer schon einiges gezeigt habe,


nur ein kleiner Auszug, welcher mich


von den Farben her


doch sehr zu dem Juni-Socken-Paar inspiriert hat.



es ist erstaunlich wo immer diese Farbkombi auftaucht.



Auch extrem viele Wind-Kraft-Räder in Rot-Weiß und natürlich die Bahnübergänge, 
aber da braucht ihr ja sicher keine Fotos.



Uns so sind die Juni-Socken schon im Urlaub als Beifahrerin fertig geworden.

Viel Rot mit Grau, Weiß und etwas Blau.




Ja, der Song-Contest.




Und die vielen Störche.



Auch ein wenig Jakobsweg, erstaunlich wo er einem begegnet.

In diesem Römersteinbruch werden im Sommer immer tolle Opern aufgeführt, 
die Kulissen sind schon am werden.








Und immer erstaunlich, diese Kaffee-Namen:

Fiaker
Einspänner
großer/kleiner Brauner
Advokat
Biedermeier
großer/kleiner Schwarzer
Doppelmokka
Einspänner
Melange
Espresso 
Franziskaner
Kaffee verkehrt
Kapuziner
Maria Theresia
Mozartkaffee
Obermayer
Pharisäer
Verlängerter


Meist trank daher mein Mann einen großen Braunen und ich einen Franziskaner
und immer mit einen Glas kaltem Wasser, wunderbar.





Daher bin ich im Mai auch nur sehr bescheiden bei meiner Gartendecke 


weitergekommen, aber probeliegen durfte sie schon mal.

Es kamen nur 5 neue Grannys hinzu.

Und auch die Mai-Topflappen von Libminna wurden noch nicht fertig, 
die Anleitung kam erst kurz vor der Abreise heraus und ich hatte 
doch wirklich kein passendes Garn daheim, 
aber auch die schaffe ich noch im Juni, 
denn der hat ja erst angefangen.

Aber der Post darf trotzdem zur Häkeldecke 2015
denn das Jahr ist ja noch lange.

Und zu Häkelliebe












Sonntag, 17. Mai 2015

im

Wonnemonat Mai ging es zu einen Kurzurlaub an den Lago Maggiore



Wunderbares italienisches Essen und


umstrickte Bäume erwarteten uns dort.


Leider war uns das Wetter nicht immer so gewogen wie hier am Morgen


aber eine tolle Gegend.


Auf der Heimfahrt auf in die Berge


vorbei an alten Burgen


über den San Bernadino Pass.


Von der Sonne in den Schnee.


Durch die VIAMALA


beeindruckend.


und gewaltig.


So sind jetzt auch schon meine Maisocken während der Fahrt fertig geworden.



passend zu den vielen, vielen Kehren auf den Pässen mal geringelt 
und für den Sommer aus vielen Baumwoll-Mischungs-Sockenwollresten.



Und dieses Mal haben wir das "schwäbische Meer"
(für die Nichtschwaben unter euch: der Bodensee)
auch mal auf der Schweizerseite umrundet, so war es eine richtige Europareise.
Deutschland, Schweiz, Italien und zurück über Österreich. 

Einfach Klasse.

Freitag, 1. Mai 2015

tja,

April, April, der weiß nicht was er will.




So sind auch meine April-Restesocken.

Aber sie passen ganz prima zu meinem Schnittlauch und Gedenkemein.



Aber diese Insekten wissen ganz genau was sie wollen. Nestbau betreiben 
und sie waren auch richtig fleissig, so konnte ich ihr Gesumm wunderbar hören, 
während ich es mir mit meinen Häkelgrannys auf der Holzterrasse gemütlich 
machte und so ist sie doch auf stolze 100 Grannys angewachsen.




Da meine Grannys etwas größer sind benötige ich auch sicher keine 365 
und werde trotzdem in diesem Jahr fertig, 
mein gewichteltes Kissen passt auch ganz prima dazu, denn es stand Pate bei der Farbwahl.





Diese tollen April-Topflappen von Libminna musste ich natürlich auch häkeln.





Nicht wie bei ihr in den Regenbogenfarben sondern etwas in Beerentönen,




und da wir leider nicht wie eigentlich meistens am 1. Mai hierhin fahren wegen schlechtem Wetter




kann ich sicher den 2. Topflappen Heute fertigstellen und bereits die Mai-Socken beginnen.

Also lasst euch nicht durch das schlechte Wetter Heute die Laune verderben.


Ab mit meinen Projekten zu:







Sonntag, 19. April 2015

nicht

der 1. Leseknochen



den ich genäht habe.



Sicher auch nicht der letzte,


sondern nur der erste, den ich euch hier zeige.



Er ging mit den besten Wünschen an eine liebe (leider jetzt Ex-) Kollegin,

damit sie es sich und ihren Büchern jetzt immer gemütlich machen kann 
und sich sicher auch immer mal wieder bei mir meldet.

Ich freu mich schon auf unsere nächsten Treffen.

Es war mir eine Herzensangelegenheit.

Sonntag, 5. April 2015

mir

fiel plötzlich dieses Häkelkissen ein:




Als ich von dieser Linkparty las:





Und mir wurde klar, dass ich dieses Kissen noch nicht gepostet hatte.





Aus Catania



gehäkelt



für ein Wichteln.


Verschickt, aber keine Rückmeldung von der Beschenkten.


Aber so darf das Kissen jetzt zur Kissenschlacht, Häkelliebe und art.of.66 


Dienstag, 31. März 2015

daran


haben mich meine Märzprojekte erinnert:


Ein ganz tolles Muster für die Märztopflappen von Libminna.



So richtig schön plastisch


die sind wirklich schön geworden, 


fast wie in der Natur.






1. Im Märzen der Bauer die Rösslein anspannt.
Er setz seine Felder und Wiesen instand.
Er pflüget den Boden er egget und sät
und rührt seine Hände frühmorgens und spät.





2. Die Bäuerin, die Mägde sie dürfen nicht ruh´n.
Sie haben im Haus und im Garten zu tun.
Sie graben und rechen und singen ein Lied
und freu´n sich, wenn alles schön grünet und blüht.






3. So geht unter Arbeit das Frühjahr vorbei.
Dann erntet der Bauer das duftende Heu.
Er mäht das Getreide, dann drischt er es aus.
Im Winter da gibt es manch herrlichen Schmaus.

(mündlich überliefert)





(Broatkartoffl mit Zwiebl ond Leabrawuarscht ond raoute Riaba) 

Meine Märzrestesocken passen ganz toll zu diesem Lied, 
denn wie die Felder und Wiesen im März,
so sind die Socken mal breit oder schmal geringelt,
schön grün oder noch weiß.
Mal glatt oder gewellt.

Genau wie die Natur.


Im Schwabenland kam es durch die 
Erbteilung zu ganz unterschiedlichen
 Parzellengrößen und Formen, je nachdem,
 wie viele Kinder und Felder ein Bauer hatte 

und so ist unsere Landschaft durch
 unterschiedlichsten Anbau
 und viele alte

Streuobstwiesen wunderschön anzusehen, 
total ungleichmäßig, selbst nach der Flurbereinigung. 


Leider werden die meisten Wiesen und Äcker inzwischen
 nicht mehr selbst bewirtschaftet
 sondern verpachtet und so kommt es auch bei uns
 zu immer größeren 
eintönigen Bewirtschaftungen,
 umso mehr gefallen mir die kleinen Parzellen.


Und deftig geschmaust haben wir Heute schon,
 wenn auch noch nicht Winter ist.

(ein typisch schwäbisches Hausmannsgericht)