Du wärst wie der Sommerwind,
der einifährt in meine Haar,
als wia a warmer Regen auf der Haut.
I riach deine nassn Haar,
i spür noch deine Händ im Gsicht
und wie du mir ganz tiaf in d' Augn schaust.
Jetzt bist so weit, weit weg, so weit, weit weg von mir.
Jetzt bist so weit, weit weg, so weit, weit weg von mir,
des tuat ma schiach, kimm her zu mir,
kimm her zu mir, kimm her zu mir.
(Musik und Text: Hubert von Goisern)
Wie ihr unschwer erkennt, war heute mal wieder Singtime angesagt und dieses Lied drückt viele meiner Gedanken aus, denn im Moment sind alle ausgeflogen, oder fliegen noch aus.
Aber ich bin mir sicher, sie kommen alle wieder zurück. Daher wünsche ich meinen Kids und Freunden besseres Wetter, damit sie auf dem Festival nicht immer nur nass sind, sondern die Stimmung bei trockenem Wetter geniessen können und ich danach nicht alle Zelte und Schlafsäcke wochenlang einweichen muss um die Schlammspuren zu beseitigen. Den anderen schöne Wandertouren und Gespräche. Sind denn Alle im Blogurlaub? Jetzt ist das KREBS-Tuch schon fertig und ich warte immer noch auf einen Rufer. Aber nicht mehr lange, dann landet es im Projekt. Bis bald.
Ohja -das kenn ich!
AntwortenLöschenDanke für deine lieben Worte
LG Gwen